This page require Adobe Flash 9.0 (or higher) plug in.

Zu den Katalogen
Arbeitsschutz rund um > Ihre Meinung:
 
+++ Willkommen auf unserer Internetpräsenz +++ Wir sind von Montag bis Freiteg in der Zeit von 07:00 bis 16:30 Uhr für Sie da. +++ Unseren Notdienst erreichen Sie 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag unter der Rufnummer 0172 - 54 29 227 +++
Startseite Arbeitsschutz Fußschutz

Fußschutz




Normengerechter Fußschutz:

Mit zertifizierten orthopädischen Einlagen
auf der sicheren Seite

einlagen



Nach Meinungen von Experten leidet etwa jeder zehnte Arbeitnehmer in
Deutschland unter Fußproblemen und benötigt daher entsprechend orthopädisch angepasste Schuheinlagen. Dies betrifft natürlich auch Sicherheitsschuhe, wobei diverse Normen und Regeln einzuhalten sind, um Haftungsstreitigkeiten im Falle eines Arbeitsunfalls zu verhindern.

Dem Schutz der Fußgesundheit kommt eine wichtige Aufgabe zu. Das gilt insbesondere in der Arbeitswelt mit zahlreichen besonderen Belastungen und Gefährdungen, denn Fußverletzungen führen häufig zu langen Ausfallzeiten des Arbeitnehmers. Darüber hinaus können sich Fußprobleme und Fußfehlstellungen
auf den kompletten menschlichen Bewegungsapparat auswirken, mit Beschwerden in den Fersen, Knien, Beinen und Rücken bis hin zu Kopfschmerzen.



fuss




Die Füße mit 26 einzelnen Knochen, 33 Gelenken, zahlreichen Muskeln, Sehnen, über 100 Bändern und vielen tausend Nerven sorgen für Mobilität und müssen vor Verletzungen bewahrt werden

Geeignetes Schuhwerk inklusive einer eventuell nötigen orthopädischen Anpassung ist also nicht nur gut für die Füße, sondern für die gesamte Gesundheit des Menschen und verringert zudem Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Die Berufsgenossenschaftlichen Regeln für die Benutzung von Fuß- und Knieschutz (BGR 191) definieren u.a. die Rahmenbedingungen für orthopädische Einlagen und die orthopädische Zurichtung von Fußschutz.

Deren aktuelle Neufassung besagt, dass (wie für jeden herkömmlichen Fußschutz) für orthopädischen Fußschutz eine EGBaumusterprüfbescheinigung und eine Konformitätserklärung vorliegen muss.
So fallen Sicherheits-, Schutz und Berufsschuhe unter die Achte Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von Persönlichen Schutzausrüstungen) und sind der Kategorie II zugeordnet. Eine vorliegende EG-Baumusterprüfung ist dabei die Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung.

Dazu werden die Schuhe nach den Normenreihen EN 20344 bis EN 20347 geprüft. Im Rahmen der Normprüfung führt ein akkreditiertes Prüfinstitut an mehreren Prüfmustern je Schuhtyp zahlreiche zum Teil zerstörende Tests durch. Zwar ist dies bei standardmäßigen Normprüfungen kein Problem, da sie für ganze Baugruppen gelten, orthopädisch veränderter Fußschutz ist jedoch individuell auf einen Träger angepasst. Somit müssten Einzelprüfungen vorgenommen und für einen Mitarbeiter mehrere Schuhe produziert werden, um die Normvorschriften umzusetzen. Die Folge sind immense Kosten.

Vorschriftsmäßige Konzepte sind entwickelt

Viele Hersteller haben ent sprechende Konzepte mit Fertigungsanweisungen für orthopädischen Fußschutz entwickelt und sie bei einerakkreditierten und notifizierten Prüfstelle der  EG-Baumusterprüfung unterzogen. Dazu gehören u.a. Einlagenversorgung, Sohlenzurichtungen für industriell gefertigte Sicherheitsschuhe sowie orthopädische Maßschuhe. Mittlerweile können Orthopädie- Schuhtechniker mit Erlaubnis der  Schuhhersteller industriell gefertigte Sicherheitsschuhe individuell zurichten.
Sie müssen sich dabei allerdings zwingend an die entsprechende Fertigungsanweisung des Herstellers halten, die neben  verfahrenstechnischen Anweisungen auch Materialvorgaben enthält.

 

tectop

Die Versorgung mit orthopädischem Fußschutz auf einfache Weise
Zwar liegt mit der neuen Richtlinie rechtlich und in Bezug auf
die Haftung eine klare Regelung vor, die ist jedoch komplizierter geworden. So stellen einige Hersteller aufgrund der kostspieligen Zertifizierung in der Regel nur eine begrenzte Anzahl an Schuhtypen bereit, die für  orthopädische Veränderungen geprüft sind. Zudem bieten sie unterschiedliche Systeme an, die teilweise schwer zu  beschaffen sind oder für die sich kein zugelassener Orthopädie-Schuhtechniker finden lässt. Um die Situation für alle Beteiligten leichter zu gestalten, schlagen innovative Schuhhersteller daher ganz andere Wege ein, um mit einer umfassenden Lösung das System der Zertifizierungen zu vereinfachen und die bewährten Vertriebs- und  Beschaffungswege auch beim orthopädischen Fußschutz einzuhalten.

Diese Lösung basiert darauf, eine einzige orthopädische Einlage für den Einsatz in möglichst vielen Sicherheitsschuhen anzubieten. Diese lässt sich in einer Version entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Trägers
thermisch verformen und zuschleifen. Eine andere Variante besteht aus einem Bausatz und ermöglicht es, noch spezieller auf die Bedürfnisse des Endkunden einzugehen.
Diese spezielle Einlage korrigiert Fußfehlstellungen wie Senkfuß, Spreizfuß oder Knickfuß. Zudem hilft die zugerichtete Einlage bei Problemen in den Kniegelenken oder der Achillessehne sowie bei Rückenbeschwerden, Druckempfindlichkeit, Fersenschmerzen, Fersensporn und bei  posttraumatischen Fußdeformationen.
Die Schuhhersteller lassen bei diesem Konzept eine breite Palette von Sicherheitsschuhmodellen aus einem Standardprogramm für die spezielle Einlage zertifizieren. Somit steht eine große Schuhauswahl für Einlagenträger zur Verfügung, wobei beispielsweise ESD-geprüfte Schuhe mit dieser orthopädischen Einlage ihre ESD-Fähigkeit behalten. Für die orthopädische Zurichtung sind damit keine aufwendigen Sonderausführungen mehr notwendig. Der Ablauf gestaltet sich entsprechend einfach: Der Endverbraucher wendet sich mit seinem Bedarf an seinen Technischen Händler. Je nach Einsatzbereich und  Arbeitsbedingungen erfolgt die Auswahl eines geeigneten Modells aus dem Angebot der betreffenden Schuhhersteller.
Der Träger erhält den entsprechenden Sicherheitsschuh mit dem Hinweis, dass dieser Schuh für die entsprechende Einlage zertifiziert ist und wendet
sich anschließend mit nicht mehr den entsprechenden Vorschriften entspricht und die Zertifizierung erlischt. Bei Arbeitsunfällen prüfen die Berufsgenossenschaften, ob die Vorschriften beim Benutzen Persönlicher Schutzausrüstungen eingehalten wurden. Sind die Schutzfunktionen durch unsachgemäße und regelwidrige Handhabung beeinträchtigt, übernimmt die
BG unter Umständen keinerlei Unfall- und Folgekosten.
dieser Information an einen Orthopädieschuhmacher seiner Wahl. Dieser beschafft den Einlagenrohling beim Hersteller der Einlage und bearbeitet ihn entsprechend den orthopädischen Bedürfnissen. Dabei berücksichtigt er die maßgebende Verfahrensanweisung, um die Zertifizierung beizubehalten.
Der Endverbraucher erhält schließlich beim Abholen seiner mit Einlage versorgten Schuhe eine ergänzende Produktinformation mit wichtigen
Hinweisen für seinen individuell zugerichteten orthopädischen Fußschutz.

Damit steht eine unkomplizierte und wirtschaftliche Lösung
zur Verfügung, die dafür sorgt, dass die Füße im rauen
Arbeitsumfeld geschützt sind und eventuell anfallende Haftungsfragen zum Vorteil für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Orthopädieschuhtechniker eindeutig geklärt sind.




Haftungsrisiko
Viele Träger von Fußschutz
gehen auch heute noch ein
hohes Risiko ein, weil sie
nicht zertifizierte Einlagen
oder die orthopädischen
Einlagen ihrer Privatschuhe
in den Sicherheitsschuhen
benutzen. Damit verändern
sie nach EG-Baumusterprüfung
relevante Eigenschaften,
zum Beispiel die
Antistatik und die Zehenresthöhe.
Diese Änderungen
führen dazu, dass der Schuhnicht
mehr den entsprechenden
Vorschriften entspricht
und die Zertifizierung erlischt.
Bei Arbeitsunfällen prüfen
die Berufsgenossenschaften,
ob die Vorschriften beim Benutzen
Persönlicher Schutzausrüstungen
eingehalten
wurden. Sind die Schutzfunktionen
durch unsachgemäße
und regelwidrige Handhabung
beeinträchtigt, übernimmt die
BG unter Umständen keinerlei
Unfall- und Folgekosten.

Herausgeber:
VTH Verband
Technischer Handel e.V.
Prinz-Georg-Straße 106 • D-40479 Düsseldorf
Fon: +49 211 445322 • Fax: +49 211 460919
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.vth-verband.de

Bildnachweis:
VTH / HS / OTTER SCHUTZ / VAUPEL / BassDesign

Redaktion und Bezug:
© HS Public Relations Verlag und Werbung GmbH
Marbacher Straße 114 • D-40597 Düsseldorf
Fon: +49 211 90486-10 • Fax +49 211 90486-11
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.vth-top-partner.de

Redaktionsbeirat:
Barbara Lehnert-Bauckhage,
Georg Otten,
OTTER SCHUTZ GmbH,
Mülheim an der Ruhr

Alle Rechte vorbehalten – auch die des auszugsweisen
Abdrucks, der photomechanischen Wiedergabe
und der Übersetzung. Rechtliche Ansprüche können
aus dieser Broschüre nicht abgeleitet werden.

nach oben

downl_pdf

Fußschutz

 

 

Titelfilter     Anzeige # 
# Beitragstitel Autor Zugriffe
 

Wer ist Online ?

Besucher [+/-]
Heute:
Gestern:
Vorgestern:
237
546
520

+26
Diese Woche:
Letzte Woche:
Vorletzte Woche:
784
4398
4695

-297
Dieser Monat:
Letzter Monat:
Vorletzter Monat:
7058
17263
19577

-2314
Dieses Jahr:
Letztes Jahr:
220339
232640
-12301

Tagesdurchschnitt
Diese Woche:
Letzte Woche:
Vorletzte Woche:
392
628.3
670.7
-236.3
-42.4
Dieser Monat:
Letzter Monat:
Vorletzter Monat:
588.2
575.4
652.6
+12.8
-77.2
Dieses Jahr:
Letztes Jahr:
276.6
637.4
-360.8

Alle Besucher
Seit: 01.Jan. 2011 1 415 726

Besucher Karte

site statistics
Schröder´s Zeit